Studienzentrum München

Aktuell

Vorlesung ❘ Warum der vollzeitliche Dienst heute noch wichtig ist

Samstag 13.12.201410.00–17.00 UhrMBS-Studienzentrum MünchenInitiates file downloadFlyer (PDF)

Vaughan Roberts möchte in dieser Vorlesung aufzeigen, dass schon in der frühen Kirche das vollzeitliche Amt der Evangelisation von großer Bedeutung war (Apg 6). Heute erkennen nur noch wenige Christen die Wichtigkeit des Vollzeitdienstes für das Wachstum des Reiches Gottes. Setzen wir uns damit auseinander, was Gott zu diesem entscheidenden, aber stark vernachlässigten Thema – vollzeitlicher Dienst in Verkündigung und Gebet – sagt.

Vaughan Roberts besuchte das Winchester College. Er studierte Rechtswissenschaften am Selwyn College in Cambridge, wo er Präsident der CICCU (Cambridge Christian Union) war. Nach einer kurzen Studienzeit in Südafrika zog er nach Oxford, um Theologie zu studieren. Seitdem lebt er in Oxford und arbeitete erst als Vikar in der St. Ebbe Kirche und wurde dann 1998 zum Rektor ernannt. Roberts hat eine Reihe von christlichen Büchern, darunter Turning Points, Dis- tinctives, Battles Christians Face, True Worship, Life’s Big Questions and God’s Big Picture (Gottes Plan – kein Zufall!) veröffentlicht. In seiner Freizeit spielt er Cricket und Golf.

Anmeldung zur Vorlesung mit Vaughan Roberts: Warum der vollzeitliche Dienst heute noch wichtig ist

  1. Name und Anschrift
    1. Bei der Angabe der E-Mail-Adresse verwenden Sie bitte nur Kleinschreibung! Vielen Dank!
  2. Weitere Informationen
    1. Wir empfehlen Ihnen, Schreibmaterial mitzubringen!
  3. Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die hier angegebenen Daten entsprechend den allg. Datenschutzbestimmungen vom Martin Bucer Seminar elektronisch gespeichert und verwendet werden. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Das Team

Vorlesungskalender 2014

Der Vorlesungskalender für das Jahr 2014 kann hier heruntergeladen werden: Initiates file downloadPDF-Download.

Standort

Unsere Veranstaltungen finden in der Mittelschule (ehemals Lukas-Hauptschule) in München statt:

Martin Bucer Seminar
Studienzentrum München
Riegerhofstr. 18
80686 München

Eine Straßenkarte sowie die Möglichkeit der Routenplanung mit GoogleMaps finden Sie direkt Opens external link in new windowhier.

Die Räume stehen nur zu den Unterrichtszeiten zur Verfügung. Für Gesprächstermine außerhalb der Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an:

Tel.: +49 (0) 2681 / 988 370
E-Mail: Opens window for sending emailmuenchen@bucer.de

Spurgeon Konferenz 2014

Vom 6. bis zum 9. August 2014 fand in München die Spurgeon Konferenz statt. David Jackmann (ehemaliger Präsident von „Proklamation Trust“) und Dr. Michael Clark (Neutestamentler am Studienzentrum München) ermutigten in Vorträgen und Gruppenarbeiten zu einem auslegenden Predigtstil, durch den das Wort Gottes kraftvoll an die Hörer weitergegeben wird.

In dem folgenden Videobeitrag spricht David Jackmann über die Konferenz:




Eröffnung des Studienzentrums München

 

Am 17. November wurde das Studienzentrum München feierlich eröffnet. Prof. Dr. Thomas Schirrmacher hielt einen ausgezeichneten Vortrag über das Thema „Bucer damals - Bucer heute: ganzheitliche Bildung in der Theologie“. An der Feier nahmen ca. 50 Besucher teil.

Anlässlich der Neueröffnung des Studienzentrums wurden folgende Konditionen bekanntgegeben:

Studenten, die sich bis Ende November 2012 anmelden, zahlen keine Anmeldegebühr.

  • Studenten, die sich bis Ende Dezember anmelden, zahlen eine ermäßigte Anmeldegebühr von € 50.
  • Für Interessenten, die bereits bei einer anderen Institution als Vollzeitstudent eingeschrieben sind, gibt es eine ermäßigte Studiengebühr von € 105.
  • Einzelne Vorlesungen können auch als Gast nach vorheriger Anmeldung beim Studienleiter besucht werden. Pro Veranstaltungstag wird in diesem Fall eine Gebührt von € 25 fällig.
  • Für das Studienzentrum in München wird ein Förderkreis aufgebaut. Weitere Informationen dazu finden Sie im nachfolgenden Absatz. 

Förderkreis für das Studienzentrum in München

Für das Studienzentrum München wird ein Förderkreis eingerichtet. Wer die Studieneinrichtung mit mindestens 250,- Euro im Jahr unterstützt, ist berechtigt, sämtliche Bildungsveranstaltungen gebührenfrei zu besuchen. Eine Beitrittserklärung zum Förderkreis kann hier heruntergeladen werden: Initiates file downloadBeitrittserklärung.pdf.

Sollte Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gern an einen der Mitarbeiter des Studienzentrums wenden.

 

Bewerbungen

Senden Sie Ihre Bewerbungen bitte an (Opens internal link in current windowbeachten Sie die Hinweise für Bewerber):

Martin Bucer Seminar
Ron Kubsch
Talstr. 26
D-57610 Gieleroth

Tel: +49 (0) 2681 / 988 370
Fax: +49 (0) 2681 / 988 369
E-Mail: Opens window for sending emailron.kubsch@bucer.de

 

Glückwünsche zur Eröffnung

Zur Eröffnung des Studienzentrums am 17. November sind einige Videobotschaften und Grußwort eingegangen, die wir nachfolgend wiedergeben:

Videobotschaften zur Eröffnung

Dr. Donald A. Carson ist Professor für Neues Testament an der
Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield, Illinois.

Dr. Mark Dever ist Pastor der Capitol Hill Baptist Church in Washington,
D.C. (USA) und Präsident von 9Marks.

Phillip Jensen ist Dekan der St. Andrew's Cathedral in Sydney (Australien)
und Gründer des christlichen Verlags "Matthias Media".

Dr. Peter Jensen ist Erzbischof der Sydney Anglican Diocese.

Dr. Peter T. O'Brien ist Dozent für Neues Testament, Buchautor und
Verfasser sehr geschätzter Bibelkommentare.

Prof. Dr. John Woodhouse ist Rektor des Moore Theological College in
Sydney, Australien

Grußworte zur Eröffnung


John C. Chapman:

„Nothing is more important for the church and for its members than to have Pastors who understand the bible and who treat it with reverence and awe as God's word.

It is because of this that I am glad to recommend The Martin Bucer Seminar and trust that it will prosper.

May God bless you.“

John C. Chapman, Evangelist


"Nichts ist wichtiger für die Kirche und ihre Glieder, als Pastoren zu haben, 
die die Bibel verstehen und sie mit Verehrung und Ehrfurcht als Gottes Wort behandeln.

Daher kann ich mit Freude das Martin Bucer Seminar empfehlen und
bin zuversichtlich, dass es Frucht bringen wird.

Gott möge euch segnen."

John C. Chapman, Evangelist

 

John Warwick Montgomery:

„This is to congratulate Bucer Seminary on the opening of its Munich study centre.  In our secular age, it is vital to extend the availability of responsible academic study focusing on the truth of historic, creedal Christianity.  This is precisely the kind of instruction for which Bucer stands.  Munich is most fortunate in being able to benefit from it.

John Warwick Montgomery, Ph.D. (Chicago), D.Théol. (Strasbourg), LL.D. (Cardiff) Barrister-at-Law, England and Wales; Avocat à la Cour, Paris; Member of the Bar of the U.S. Supreme Court Professor Emeritus of Law and Humanities, University of Bedfordshire, UK

Hiermit möchte ich dem Bucer Seminar zur Eröffnung des Münchner Studienzentrums gratulieren! In unserem Zeitalter des Säkularismus ist es von entscheidender Wichtigkeit, verantwortungsbewusstes akademisches Studium, das auf die Wahrheit des historischen Christentums und seiner Bekenntnisse ausgerichtet ist, weiteren Kreisen verfügbar zu machen. Das ist genau die Art von Unterricht, für den Bucer steht. München kann sich glücklich schätzen, dass es davon profitieren kann.

John Warwick Montgomery, Ph.D. (Chicago), D. Theol. (Straßburg), LL.D. (Cardiff), Zugelassen als Anwalt an den höchsten Gerichten von England und Wales ("Barrister-at-Law"), Frankreich ("Avocat à la Cour") und den USA ("Member of the Bar of the U.S. Supreme Court), Prof. em. In Jura und Geisteswissenschaften, Universität Bedfordshire, Großbritannien. 

 

Klaus Schirrmacher:

„Ich freue mich, dass es nun zur Eröffnung des Studienzentrums München kommt. Somit haben nun Interessierte die zweite Möglichkeit, im Süden nach dem Studienzentrum Pforzheim hier auf ‚kurzem‘ Wege aus und mit der Bibel und rundherum zu lernen, zu studieren; sich vorzubereiten für fundiertes Arbeiten in der Welt / im Reich Gottes wie es auch in Titus 3 Vers 8 bis 9 anklingt. Gott hat eine alte Bitte, ob wir das dürfen / machen können, erhört. Ihm sei Dank und Ehr. Ich wünsche Gottes Segen zum Beginn und Weitergehen und Weitermachen.“

Dipl. Ing. Klaus Schirrmacher

 

Bischof Gerhard Meyer / Dr. Frederik Herzberg:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Brüder und Schwestern in unserem HErrn und Heiland Jesus Christus,
 
im Namen der Reformierten Episkopalkirche darf ich Ihnen und Euch allen und insbesondere den angehenden Studenten und Dozenten des neuen Studienzentrums sehr herzliche Grüße und Segenswünsche überbringen. Um uns kurz vorzustellen: Die Reformierte Episkopalkirche ist eine bibeltreue bischöflich verfasste Kirche mit anglikanischem Bekenntnis. Sie ist an verschiedenen Orten in Deutschland, Kroatien, Serbien und Schweden missionarisch tätig, gehört zur Anglican Church in North America und steht in Kanzel- und Abendmahlgemeinschaft mit allen rechtgläubigen anglikanischen Kirchenprovinzen weltweit. Ich vertrete heute unseren Bischof Gerhard Meyer, der leider aufgrund von Krankheit verhindert ist und sehr herzliche Grüße ausrichten lässt, sowie Bischof Royal U. Grote (Mitglied der zwölfköpfigen Kirchenleitung der Anglican Church in North America) in meiner Eigenschaft als Sekretär unseres Bistumsrats.
 
Bereits in den ersten Jahren des Martin Bucer Seminars war unsere Kirche an dessen Aufbau beteiligt und hat zum MBS über die Jahre hinweg persönliche Verbindungen aufrechterhalten. So war beispielsweise Pfarrer Dirk W. Wilke einige Zeit Dozent am Studienzentrum des MBS in Bonn, und auch ich selbst durfte dort als Student viel lernen und (hoffentlich!) geistlich wachsen. Wir sind sehr froh, dass mit dem MBS eine weit verbreitete theologische Ausbildungsstätte existiert, die auf hohem Niveau und in Treue zur Heiligen Schrift und zum Konsens der Alten Kirche künftige Gemeindeleiter ausbildet – und bei alledem nicht vergisst, dass Theologie nicht bloß Wissenschaft, auch nicht Handwerk, sondern ein geistliches Geschehen ist. Entsprechend freuen wir uns mit dem MBS, dass nun ein weiteres Studienzentrum hier in der bayerischen Landeshauptstadt eröffnet werden kann. 
 
Besonders beachtenswert ist, dass es dem Martin Bucer Seminar durch das Wirken des Heiligen Geistes immer wieder gelingt, den Spagat zwischen der Liebe zur Wahrheit und der Sorge um die geistliche Einheit aller wiedergeborenen Christen und bekennenden Kirchen zu meistern. Ich möchte so weit gehen, hierin einen Teil der Erfüllung des hohepriesterlichen Gebets Jesu sehen, in welchem Er sowohl um unsere Einheit bittet –
damit die Welt glaube (Johannesevangelium 17,21)  –, als auch darum, dass wir in der Wahrheit geheiligt (Johannesevangelium 17,17) werden. 
 
Gerade in unserer post-christlichen Gesellschaft ist die Gefahr groß, bildlich gesprochen auf einer Seite vom Pferd zu fallen - nämlich entweder sektiererisch zu werden oder aber sich in Beliebigkeit zu ergehen. Statt dessen ist uns das gemeinschaftliche Eintreten für die in Christus menschgewordene Wahrheit (Johannesevangelium 14,6) aufgetragen – eine Bekenntnisökumene, keine
Kuschelökumene, aber auch kein Sektierertum. Nur so können wir wirksam für den Glauben, der ein für allemal den Heiligen überliefert ist, kämpfen (Judasbrief 3). Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass - entgegen mancher Behauptungen von historisch-kritischer Seite – der überlieferte biblische Glaube völlig kohärent und mit den historischen Fakten konsistent ist: Die Alte Kirche hat den ihr anvertrauten Glauben noch im Zeitalter der Apostelschüler (i) im Kanon des Neuen Testaments als von Gott Höchstselbst eingegebene Schrift (2. Timotheusbrief 3,16) erkannt (vgl. z. B. Irenaeus von Lyons), (ii) in der Glaubensregel, dem Kern des Apostolischen und des Nizänischen Glaubensbekenntnisses, zusammengefasst (vgl. das Romanum und andere Erweiterungen der regula fidei), (iii) durch die ältesten, wahrscheinlich auf die Apostel und mutmaßlich auf Christus Höchstselbst zurückgehenden, Gottesdienstordnungen weitergegeben (vgl. z. B. Justin den Märtyrer). 
 
Gewiss bringt jeder von uns seine je eigene denominationelle Prägung mit – und sieht dadurch manche Dinge schärfer als andere. Unserer Kirche ist zum Beispiel die Einheit von theologischer Lehre und Gebetspraxis sehr wichtig, wie sie in der theologischen Grundregel
lex orandi, lex credendi (das Gesetz des Betens ist das Gesetz des Glaubens; früheste Form bei Prosper von Aquitanien) zusammengefasst ist. Nur jene Glaubensinhalte, die auch in das Gebetsleben eines Menschen oder einer Gemeinschaft dringen, sind wirklich verinnerlicht. Das längste biblische Gebet, Psalm 119, kann zugleich als ein Katechismus verstanden werden. Und umgekehrt lässt sich manche zunächst schwer verständliche und doch biblisch gut bezeugte Lehre besonders eingängig durch die Gebetspraxis des Einzelnen und der Gemeinde erläutern – und ist auch in der Kirchengeschichte gern auf diese Weise illustriert worden. 
 
Ein gutes Beispiel hierfür ist die Lehre von der Vorherbestimmung der wiedergeborenen Christen zum Heil, die sich bekanntermaßen schon bei Paulus (z. B. Römerbrief 8,30), Johannes (Johannesevangelium 15,16) und Petrus (1. Petrusbrief 2,8f.) findet, aber von Tertullian und Cyprian über Augustinus und Prosper bis hin zu dem evangelikalen anglikanischen Theologen J. I. Packer (welcher zu unserer Mutterkirche, der Anglican Church in North America gehört) stets durch Verweis auf das Gebetsleben des Einzelnen und der Kirche erläutert worden ist. Auch das Wirken der Sakramente, Taufe und Abendmahl, versteht man in ganz neuer Weise
auf den Knien, durch das Achten auf die sie begleitenden (biblischen) Gebete. Dieser Zusammenhang zwischen gesunder Lehre und rechtem Beten ist sicher ein weiteres Argument für liturgische Gottesdienste. Unsere Gottesdienstordnung folgt einer neuen deutschen Übersetzung des englischen Book of Common Prayer, die, so Gott der HErr will, noch dieses Jahr erscheinen wird.
 
Trotz all unserer jeweiligen denominationellen Besonderheiten brauchen wir einander wie Glieder eines Leibes (Römerbrief 12,4ff.; 1.Korintherbrief 12,12ff.) – mit allen jeweiligen geistlichen Gaben, Stärken und Schwächen, die jeder einzelne von uns besitzt. Zudem bewahrt uns der Austausch mit anderen rechtgläubigen Christen davor, dass wir in Bilderdienst verfallen – davor, dass wir durch Übertreibungen, Auslassungen und falsche Gegensätze ein schiefes theologisches System entwickeln, das uns zum Verhängnis wird. Allein deshalb schon sollten wir um Zusammenarbeit, auch in der theologischen Ausbildung, bemüht sein. Das Martin Bucer Seminar ist ein gutes, Hoffnung gebendes Beispiel für eine solche gelungene Zusammenarbeit bekennender Christen unterschiedlichster Kirchenzugehörigkeit. 
 
Möge der allmächtige, dreieine Gott Seinen Segen auf das neue Studienzentrum legen und es zu Seiner Ehre verwenden, und möge Er auch unsere Zeit der geschwisterlichen Gemeinschaft am heutigen Nachmittag und Abend begleiten. Die Gnade unseres HErrn Jesus Christus und die Liebe GOttes und die Gemeinschaft des HEiligen Geistes sei mit uns allen (2. Korintherbrief 13,13). Amen.

Im Auftrag von Bischof Gerhard Meyer:

Dr. habil. Frederik Herzberg
Sekretär des Bistumsrats der Reformierten Episkopalkirche
Absolvent des Martin Bucer Seminars

 

MBS Bielefeld:

„Lieber Ron,

das Studienzentrum Bielefeld als bisher jüngstes Kind der Deutschland-Familie der weltweit verzweigten MBS-Großfamilie freut sich, dass es nun ein jüngeres Geschwisterkind bekommt.

Wir wünschen dir, den weiteren Mitarbeitern, Dozenten und natürlich den Studenten, die beginnen werden, einen guten Start für das MBS-Studienzentrum in München und Gottes Segen mit dem Wort aus Psalm 127,1: ‚Wenn der HErr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.‘

So haben wir es beim Beginn vor gut drei Jahren und der bisherigen Entwicklung hier in Bielefeld erfahren, dass nicht unsere eigenen Bemühungen beim „Bau“ des Studienzentrums ausschlaggebend waren, sondern dass Gott Einzelne auf verschiedene Weise zum Studium und damit zur (weiteren) Zurüstung für den Dienst an seiner Gemeinde berufen hat.

So möge unser Herr Jesus Christus auch euch in München beim Bau seines Reiches gebrauchen und zum Segen setzen.“

Herzliche Grüße aus Westfalen/Lippe nach Bayern
Bodo und Rita Heller

 

MBS Chemnitz:

„Liebe Kollegen des Studienzentrums München,

ich freue mich an diesem besonderen Tag mit euch! Ich erinnere mich noch gut an den Start unseres Chemnitzer Studienzentrums im Februar 2007: all die Vorbereitungen, die im Hintergrund getroffen werden müssen, um überhaupt erst an diesen Punkt der offiziellen Gründung ankommen zu können; die Spannung, mit der man dann diesem besonderen Tag entgegenfiebert; all die Hoffnungen und auch Bedenken in Bezug auf das, was dann nach diesem offiziellen Start kommt!

Ich freue mich sehr, dass wir als Chemnitzer Studienzentrum nun neue Nachbarn im Süden bekommen und bin gespannt, wann wir das erste Mal mit unseren Studenten bei euch sind – und umgekehrt! Ihr seid herzlich eingeladen!

Für den Aufbau und die Entwicklung des Studienzentrums München wünsche ich euch von Herzen Gottes reichen Segen! Auf diesen Weg möchte ich das Wort aus Eph 4,14 als Zuspruch mitgeben:

‚Wir sollen in einem Geist der Liebe an der Wahrheit festhalten, damit wir im Glauben wachsen und in jeder Hinsicht mehr und mehr dem ähnlich werden, der das Haupt ist, Christus‘ (Eph 4,14 NGÜ)“

Es grüßt euch

Carsten Friedrich

Studienleiter Chemnitz, Prodekan MBS

 

MBS Österreich:

„Nach der Schließung einer traditionellen Bibelschule wollten wir theologische Ausbildung in Österreich weiterhin fördern. Die Partnerschaft mit dem Martin Bucer Seminar ermöglicht diese Ausbildung in den Studienzentren Innsbruck und Linz.

Wir sind dankbar für das biblisch fundierte Profil sowie einen gesunden Weitblick – wichtige Eigenschaften für die Mitarbeiter in unseren Gemeinden. Daneben schätzen wir am MBS die
vertrauensvolle und unkomplizierte Art der Zusammenarbeit. Möge Gott auch das neue Studienzentrum zum Bau seines Reiches im Raum München gebrauchen.“

Peter Mayer, lic.theol., Institut für Theologie und Gemeindebau, Innsbruck
und Linz

 

MBS Türkei:

„Liebe Freunde in München,

als Studienzentrum Istanbul des Martin Bucer Seminars freuen wir uns mit Euch über die Eröffnung des Studienzentrums München!

Gerade weil wir in der Türkei als Jünger Jesu eine solch kleine Minderheit sind, ist uns das Bewusstsein um so wichtiger, zu einem weit größeren Ganzen zu gehören, nämlich Glied am weltweiten Leib Jesu Christi zu sein.

Den größeren geistlichen Aufbruch, den wir uns für die Türkei wünschen, werden wir nicht durch Ansammlung von mehr Wissen anstoßen können. Aber wir glauben, dass gute biblische Theologie, die zum heiligen Leben und Dienst hilft, wichtig dafür ist, diesem Aufbruch eine gesunde Grundlage zu geben. Dazu wollen wir hier beitragen.

Dass Christen in der Türkei und in Deutschland eine besondere Verantwortung dafür haben, auch voneinander zu lernen und sich einander zu dienen, ist vielen Gemeinden noch nicht so bewusst. Es wäre schön, wenn in Zukunft zwischen Istanbul und München Verbindungen wachsen.

Eine ernste Warnung aus Jeremia 8,9b wollen wir Euch weitergeben: Was können sie Weises lehren, wenn sie des HERRN Wort verwerfen?

Jesus Christus als das lebendige Wort sei in Eurem neu eröffneten Studienzentrum Mitte und Ziel!

Auch im Auftrag unseres Studienleiters Ihsan Özbek und unseres Präsidenten Behnan Konutgan grüßen wir Euch herzlich.“

In IHM verbunden!

Wolfgang Häde

MBS Studienzentrum Istanbul

 

MBS Brasilien:

„Dear brethren,

Christian greetings from Brazil,

We are very thankful for your work to our triune God in Austria, Czech Republic, Germany, Switzerland, and Turkey.

Here in Brazil, we are indebted to your ministry – specially as we see the first fruits of your investment here. We applaud your initiative to open a new campus in München and our prayer is that God will bless this new endeavor, making it a foundational center for the teaching of the Word, equipping of shepherds and growth in devotion and faith of the saints.

You may count on our prayers and support.

May God be glorified in all things.

‚Ihr aber, meine Lieben, erbauet euch auf euren allerheiligsten Glauben durch den heiligen Geist und betet, und erhaltet euch in der Liebe Gottes, und wartet auf die Barmherzigkeit unsers HERRN Jesu Christi zum ewigen Leben. […] Dem aber, der euch kann behüten ohne Fehl und stellen vor das Angesicht seiner Herrlichkeit unsträflich mit Freuden, dem Gott, der allein weise ist, unserm Heiland, sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht nun und zu aller Ewigkeit! Amen.‘ (Judas 20-21, 24-25)“

Franklin & Tiago

For the staff and professors of Martin Bucer Brazil

 

„Liebe Geschwister,

Wir senden Euch christliche Grüße aus Brasilien!

Wir sind dankbar für eure Arbeit für den dreieinigen Gott in Österreich, der Tschechischen Republik, in Deutschland, der Schweiz und der Türkei.

Hier in Brasilien sind wir eurem Dienst zu Dank verpflichtet, besonders deshalb, weil wir gerade die ersten Früchte Eures Einsatzes hier sehen. Wir spenden Euch Beifall für eure Initiative, einen neuen Campus in München zu eröffnen. Unser Gebet ist es, dass Gott dieses neue Unternehmen segne und es zu einem tief gegründeten Zentrum für die Lehre des Wortes, die Ausrüstung der Hirten und das Wachstum der Heiligen in Hingabe und Glauben mache.

Ihr könnte auf unsere Gebete und unsere Unterstützung zählen.

Möge Gott in allem verherrlicht werden.

‚Ihr aber, meine Lieben, erbauet euch auf euren allerheiligsten Glauben durch den heiligen Geist und betet, und erhaltet euch in der Liebe Gottes, und wartet auf die Barmherzigkeit unsers HERRN Jesu Christi zum ewigen Leben. […] Dem aber, der euch kann behüten ohne Fehl und stellen vor das Angesicht seiner Herrlichkeit unsträflich mit Freuden, dem Gott, der allein weise ist, unserm Heiland, sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht nun und zu aller Ewigkeit! Amen.‘ (Judas 20-21, 24-25)“

Franklin & Tiago

Für die Mitarbeiter und Professoren von Martin Bucer Brasilien