Glauben und Denken heute 1/2022

Die Ausgabe Nr. 29 (1/2022) der theologischen Online-Zeitschrift „Glauben und Denken heute“ ist erschienen.

Einleitend fragt Tanja Bittner, wer heutzutage noch „aus Werken“ gerechtfertigt werden möchte, und zeigt, dass das hinter der „Werksgerechtigkeit“ stehende Prinzip nach wie vor aktuell ist. Anschließend gibt sie eine Inahltsübersicht zu dieser Ausgabe von Glauben und Denken heute:

In dieser Ausgabe sind wieder hilfreiche Aufsätze zu finden. Johannes Lang, derzeit Student am Martin Bucer Seminar, untersucht die herausfordernde „Verstümmelungsanweisung“ in 5Mose 25,11–12. Franz Graf-Stuhlhofer setzt sich in einem ersten Beitrag mit den Entstehungs- und Veröffentlichungszeiten der synoptischen Evangelien und in einem zweiten mit dem Zusammenhang von Korruption und Konfession auseinander. Der aus Asien stammende Theologe Jackson Wu hat den Anlauf unternommen, eine kleine Theologie der Scham zu entwickeln. Daniel Facius fragt nach dem „abwesenden Gott“ angesichts von schwerem Leid. Frank Liesen stellt in seinem ausführlichen Beitrag die These auf, dass die Bethel Church Elemente eines New-Age-Synkretismus einverleibt hat und die Evangelikale Bewegung herausgefordert ist, zu reagieren. In der Rubrik „Von den Vätern lernen“ zeichnet der niederländischen Theologe Herman Bavinck die Abkehr von christlichen Glauben unter den Gelehrten im ehemaligen Abendland nach. Wieder enthält Glauben und Denken heute mehre Rezensionen und Buchhinweise. Eine herzliches Dankeschön an alle, die an dieser Ausgabe mitgewirkt haben.

Neben den Hauptbeiträgen enthält auch diese Ausgabe interessante Buchhinweisen und Rezensionen. Wir wünschen eine anregende und gesegnete Lektüre!

Das Inhaltsverzeichnis sowie die Möglichkeit, das Heft als PDF herunterzuladen, finden Sie hier: